Adwords Brief vom 12. Mai 2017

Vorsicht vor E-Mail-Fakern

EngelWerbung - die Adwords Experten EngelWerbung AdwordsBrief
Königswinter, 12. Mai 2017
Betreff: Vorsicht: Email-Faker sind wieder aktiv

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser:

kürzlich erreichte uns eine wichtige Mail unseres Newsletter-Versenders.

Thomas Göhrke, der Geschäftsführer von NEWSletter-Promotion, schreibt in dieser Mail:

„(…) aktuell werden im Internet ungeschützte Newsletter-Anmeldeformulare von schädlichen Bots automatisiert mit E-Mail-Adressen von unwissenden und unbeteiligten Usern ausgefüllt und abgeschickt (sogenannte „Fake- Anmeldungen“).

Diese Attacken werden stets von unterschiedlichen IP-Adressen durchgeführt, so dass diese missbräuchlichen Zugriffe von uns nur schwer erkannt und blockiert werden können.

Die Folgen dieses Missbrauchs sind fatal: Unbeteiligte E-Mail-Besitzer werden mit Newslettern beliefert, die sie selber gar nicht bestellt haben und fühlen sich zu Recht belästigt.

Häufig führt die Verärgerung dann dazu, dass die Empfänger sich bei ihrem Provider beschweren, oder den „Spam melden“-Knopf drücken, durch den die Reputation Ihres Newsletters und unserer Mailserver leidet.

Im schlimmsten Fall werden Ihre Newsletter künftig gar nicht mehr zugestellt. Besonders kritisch und teuer kann es werden, wenn sich ein Empfänger auf rechtlichem Wege zur Wehr setzt!“

Wir bei EngelWerbung untersuchen solche Fake-Attacken schon seit Jahren. Neben den Spam-Beschwerden, die durch solche Attacken erzeugt werden, kann zusätzlich noch viel größerer Schaden entstehen.

Durch Faker-Attacken kann es passieren, dass mehr als die Hälfte Ihrer neuen E-Mail-Adressen wertlos ist.

Auf den ersten Blick sieht alles prima aus. Es gibt durch eine Werbeaktion viele neue Adressen, und man freut sich auf den kommenden Umsatz. Erst nach einigen Monaten zeigt sich, dass mit den neuen Adressen viel weniger Umsatz erzielt wurde als erwartet. In der Zwischenzeit hat man jedoch weiteres Budget in die Generierung frischer Adressen investiert – und möglicherweise weitere Fake-Adressen eingesammelt.

Oft wird der Schaden viel zu spät bemerkt. Und wenn der Schaden endlich bemerkt wurde, wird häufig die gesamte Werbekonzeption in Frage gestellt und anschließend komplett umgekrempelt. Dass der Schaden „nur“ auf Fake-Attacken zurückgeht, wird manchen Werbetreibenden gar nicht bewusst.

Mein dringender Rat lautet: Seien Sie wachsam bei der Adressgenerierung. Mit Captchas und Honeypots können Sie einen gewissen Teil der Faker-Attacken abblocken. Vollständig abgesichert sind Sie aber nur mit einem mehrstufigen Filterverfahren, bei dem ausschließlich die „guten“ Adressen in Ihre Newsletter-Datenbank gelangen.

Wir haben ein solches 12-stufiges Filterverfahren schon vor 3 Jahren für unsere Kunden entwickelt. Aus den Rückmeldungen unserer Kunden wissen wir: überall dort, wo fein justierte Filter eingesetzt werden, gibt es keine Probleme mit Spam-Beschwerden. Und man kann zudem verlässlich mit dem Wert einer frischen Adresse bzw. mit dem zu erwartenden Umsatz aus einer Adresse kalkulieren.

Eines ist sicher: Für Unternehmen im Direktwerbe-Geschäft sind Adressen das wichtigste und wertvollste Gut. Wenn die Adressgenerierung floriert, floriert das gesamte Unternehmen. Doch sobald die Adressgenerierung Schaden nimmt, leidet das gesamte Unternehmen.

Mein Angebot für Sie: Falls bei Ihnen ein „Faker-Schaden“ eingetreten ist, oder falls Sie einen befürchten – dann lassen Sie uns reden. Wir können Ihnen helfen, damit Ihre Adressgenerierung „Faker-fest“ wird.

Herzliche Grüße aus Königswinter
Unterschrift Manfred Engel
__________________
Manfred Engel
EngelWerbung

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser:kürzlich erreichte uns eine wichtige Mail unseres Newsletter-Versenders.

Thomas Göhrke, der Geschäftsführer von NEWSletter-Promotion, schreibt in dieser Mail:

„(…) aktuell werden im Internet ungeschützte Newsletter-Anmeldeformulare von schädlichen Bots automatisiert mit E-Mail-Adressen von unwissenden und unbeteiligten Usern ausgefüllt und abgeschickt (sogenannte „Fake- Anmeldungen“).

Diese Attacken werden stets von unterschiedlichen IP-Adressen durchgeführt, so dass diese missbräuchlichen Zugriffe von uns nur schwer erkannt und blockiert werden können.

Die Folgen dieses Missbrauchs sind fatal: Unbeteiligte E-Mail-Besitzer werden mit Newslettern beliefert, die sie selber gar nicht bestellt haben und fühlen sich zu Recht belästigt.

Häufig führt die Verärgerung dann dazu, dass die Empfänger sich bei ihrem Provider beschweren, oder den „Spam melden“-Knopf drücken, durch den die Reputation Ihres Newsletters und unserer Mailserver leidet.

Im schlimmsten Fall werden Ihre Newsletter künftig gar nicht mehr zugestellt. Besonders kritisch und teuer kann es werden, wenn sich ein Empfänger auf rechtlichem Wege zur Wehr setzt!“

Wir bei EngelWerbung untersuchen solche Fake-Attacken schon seit Jahren. Neben den Spam-Beschwerden, die durch solche Attacken erzeugt werden, kann zusätzlich noch viel größerer Schaden entstehen.

Durch Faker-Attacken kann es passieren, dass mehr als die Hälfte Ihrer neuen E-Mail-Adressen wertlos ist.

Auf den ersten Blick sieht alles prima aus. Es gibt durch eine Werbeaktion viele neue Adressen, und man freut sich auf den kommenden Umsatz. Erst nach einigen Monaten zeigt sich, dass mit den neuen Adressen viel weniger Umsatz erzielt wurde als erwartet. In der Zwischenzeit hat man jedoch weiteres Budget in die Generierung frischer Adressen investiert – und möglicherweise weitere Fake-Adressen eingesammelt.

Oft wird der Schaden viel zu spät bemerkt. Und wenn der Schaden endlich bemerkt wurde, wird häufig die gesamte Werbekonzeption in Frage gestellt und anschließend komplett umgekrempelt. Dass der Schaden „nur“ auf Fake-Attacken zurückgeht, wird manchen Werbetreibenden gar nicht bewusst.

Mein dringender Rat lautet: Seien Sie wachsam bei der Adressgenerierung. Mit Captchas und Honeypots können Sie einen gewissen Teil der Faker-Attacken abblocken. Vollständig abgesichert sind Sie aber nur mit einem mehrstufigen Filterverfahren, bei dem ausschließlich die „guten“ Adressen in Ihre Newsletter-Datenbank gelangen.

Wir haben ein solches 12-stufiges Filterverfahren schon vor 3 Jahren für unsere Kunden entwickelt. Aus den Rückmeldungen unserer Kunden wissen wir: überall dort, wo fein justierte Filter eingesetzt werden, gibt es keine Probleme mit Spam-Beschwerden. Und man kann zudem verlässlich mit dem Wert einer frischen Adresse bzw. mit dem zu erwartenden Umsatz aus einer Adresse kalkulieren.

Eines ist sicher: Für Unternehmen im Direktwerbe-Geschäft sind Adressen das wichtigste und wertvollste Gut. Wenn die Adressgenerierung floriert, floriert das gesamte Unternehmen. Doch sobald die Adressgenerierung Schaden nimmt, leidet das gesamte Unternehmen.

Mein Angebot für Sie: Falls bei Ihnen ein „Faker-Schaden“ eingetreten ist, oder falls Sie einen befürchten – dann lassen Sie uns reden. Wir können Ihnen helfen, damit Ihre Adressgenerierung „Faker-fest“ wird.

Herzliche Grüße aus Königswinter
Unterschrift Manfred Engel
__________________
Manfred Engel
EngelWerbung

Veröffentlicht unter Adwords, Newsletter

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